Omegon Advanced 150/750 EQ-320 im Test-Check: Der Foto-Einstieg, den unsere Leser kaufen

Von · Veröffentlicht am · Angaben geprüft am 14. September 2026

⭐ Kurz gesagt: Die Omegon Advanced 150/750 EQ-320 (499 €) ist das Gerät, mit dem über unsere Empfehlungen am häufigsten in die klassische Astrofotografie gestartet wird: Parabolspiegel 150/750, 2-Zoll-Crayford-Auszug mit über 55 mm Backfocus, stabilere EQ-320-Montierung. Visuell zeigt sie dasselbe wie der N 150/750 EQ-3, der Aufpreis steckt in Auszug und Montierung. ● Auf Lager · versandfertig in 24 h

Der meistgekaufte Foto-Einstieg: Omegon Advanced 150/750 EQ-320

Omegon Advanced 150/750 EQ-320

Newton mit 150 mm auf parallaktischer Montierung: der klassische Einstieg, wenn du dem Himmel nachführen und später fotografieren willst.

Preis: 499 €

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Für wen das Omegon Advanced 150/750 EQ-320 passt

  •   Wer visuell beobachten und in den nächsten Jahren mit DSLR oder Astrokamera fotografieren will, ohne gleich ein 1.500-Euro-Set zu kaufen.
  •   Deep-Sky visuell: Kugelsternhaufen aufgelöst, Nebel mit Struktur, Galaxien mit Halo.
  •   Wer nur visuell beobachtet: dann reicht der N 150/750 EQ-3 oder besser der Dobson 203/1200.
  •   Wer fertige Deep-Sky-Fotos ohne Einarbeitung will: Seestar S50 Pro.

Technische Daten

MerkmalOmegon Advanced 150/750 EQ-320
BauartReflektor, Newton, Parabolspiegel
Öffnung / Brennweite150 mm / 750 mm (f/5)
Auflösungsvermögen0,77 Bogensekunden
Grenzgröße12,7 mag
Lichtsammelvermögen459-fach gegenüber dem Auge
Max. sinnvolle Vergrößerung300-fach
MontierungEQ-320, parallaktisch, ohne GoTo, Feintriebe
StativAluminium-Dreibein, Einblick im Zenit auf 1,50 m
Okularauszug2 Zoll Crayford mit 1,25-Zoll-Reduzierung, Backfocus über 55 mm, 59 mm Verstellweg
SucherLeuchtpunktsucher
LieferumfangOkulare K 25 mm und K 10 mm
Gewichtrund 17 kg komplett

Was du mit dem Omegon Advanced 150/750 EQ-320 siehst

Visuell ist es der 150-mm-Newton: bei 30-fach weite Felder mit Plejaden und Andromeda, bei 75-fach mit dem 10-mm-Okular Kugelsternhaufen bis zum Kern, Orionnebel mit Filamenten, Jupiterbänder und Saturnring. Fotografisch zählt der Auszug: Eine DSLR mit T2-Ring kommt in den Fokus, und mit dem Feintrieb sind Mond und Planeten sofort drin. Für lange Deep-Sky-Belichtungen braucht die EQ-320 später einen Nachführmotor, ohne Motor bleiben es Mond, Planeten und kurze Belichtungen.

Lieferumfang und was noch fehlt

Für Fotos: T2-Ring für deine Kamera, ein Nachführmotor für die EQ-320, später eine Autoguiding-Lösung. Für visuell: Justierlaser (Bresser Justier-Laser 1,25″) und ein 2-Zoll-Weitwinkelokular, das der Auszug endlich zulässt. Der Rechenweg, was welche Kamera an diesem Teleskop abbildet, steht im Teleskop-Rechner.

Alternativen

GerätWann stattdessenPreis
Omegon N 150/750 EQ-3dieselbe Optik ohne Fototauglichkeit, 200 Euro weniger299 € ● Auf Lager · versandfertig in 24 h
ZWO Seestar S50 ProAstrofotos ohne Montierung und Einarbeitung999 € ● Lieferzeit: versandfertig in 3-5 Wochen
Skywatcher N 200/1000 Explorer EQ5die nächste Stufe für ernsthafte Fotografie824 € ● Auf Lager · versandfertig in 24 h

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Häufige Fragen zum Omegon Advanced 150/750 EQ-320

Was unterscheidet die Advanced von der N 150/750 EQ-3?

Drei Dinge: der 2-Zoll-Crayford-Auszug mit Backfocus für Kameras, die stabilere EQ-320 und der ausdrücklich parabolische Hauptspiegel. Optisch visuell kein Unterschied, fotografisch der entscheidende.

Kann ich damit sofort Deep-Sky fotografieren?

Mond und Planeten sofort. Für Nebel und Galaxien brauchst du einen Nachführmotor und Geduld beim Einnorden; das Set ist dafür ausbaubar, mehr nicht.

Advanced 150/750 oder Seestar S50 Pro?

Wer den Weg lernen will und ein Teleskop zum Durchschauen braucht: die Advanced. Wer fertige Bilder will und nie durchs Okular schaut: das Seestar.

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