Bresser Teleskope: Welche Modelle taugen – und welche nicht

Von · Aktualisiert am · Angaben geprüft am 14. September 2026

Bresser ist eine deutsche Handelsmarke für Teleskope, Ferngläser und Mikroskope mit Sitz in Rhede im Westmünsterland. Bresser baut die Geräte nicht selbst, sondern lässt sie in China fertigen – das Programm reicht von 26-Euro-Kinderteleskopen bis zu 8-Zoll-Newtons für über 1.000 Euro.

⭐ Kurz gesagt: Bresser ist zwei Marken in einem Namen. Die Messier-Reihe ist ernstzunehmendes Astro-Gerät – der Messier-Dobson 150/750 ist einer der sinnvollsten Einstiege überhaupt. Alles, was Junior, Pluto, Sirius oder Skylux heißt, ist Kaufhaus-Segment mit wackligem Stativ und Fantasievergrößerungen. Wer „Bresser” googelt, muss vor allem wissen, in welcher der beiden Welten er gerade steht.

Bresser-Teleskope: Kaufhaus-Segment und Messier-Reihe im Vergleich
Bresser führt zwei sehr unterschiedliche Welten unter einem Markennamen. Eigene Darstellung, Sterngucker.de

Was hinter der Marke Bresser steckt

Josef Bresser gründete das Unternehmen 1957 in Borken als Fernglas-Importeur. 1999 ging Bresser an den US-Hersteller Meade Instruments, 2009 kaufte die Familie zurück. Seit 2006 sitzt die Firma in Rhede.

Im Handel und auf älteren Geräten liest du oft noch Bresser Optik – so hieß das Unternehmen früher. Gemeint ist dieselbe Firma, die heute als Bresser GmbH firmiert.

Bresser ist eine Handelsmarke, kein Hersteller. Gefertigt wird überwiegend bei Jinghua Optical & Electronics in China – demselben Werk, aus dem auch Geräte anderer Marken kommen. Das ist kein Vorwurf, sondern Branchenstandard: Auch Skywatcher, Celestron und Omegon lassen dort oder bei vergleichbaren Zulieferern bauen.

Im selben Haus liegt außerdem Explore Scientific, die Premium-Schwestermarke für Okulare, ED-Apochromate und große Dobsons. Wenn dir bei Bresser die Qualität nicht reicht, ist das oft die nächste Stufe innerhalb derselben Firma.

Ist Bresser eine gute Marke?

Auf diese Frage gibt es keine Antwort, die für das ganze Programm gilt. Es gibt bei Bresser zwei klar getrennte Welten, und sie unterscheiden sich stärker voneinander als Bresser von anderen Marken.

WeltNamenWas du bekommstUnser Urteil
Kaufhaus-SegmentJunior, Pluto, Sirius, Arcturus, Skylux, Classic70–114 mm auf leichtem Stativ, beigelegte Okulare meist unbrauchbar, Vergrößerung auf der Packung bis 525-fachAls Kindergeschenk vertretbar, als erstes Teleskop für Erwachsene nicht
Messier-ReiheMessier Dobson, Messier Hexafoc, MCX130–203 mm, stabile Dobson- oder EXOS-Montierung, eigener 2,5-Zoll-Okularauszug⭐ Hier lohnt BresserKonkurrenzfähig zu Skywatcher und Omegon in derselben Klasse

Der Grund für den Unterschied ist nicht die Optik allein, sondern das, was darunter steht. Ein 114-mm-Spiegel auf einem Stativ, das bei jeder Berührung nachschwingt, zeigt weniger als ein 130-mm-Dobson für denselben Preis.

Die Bresser-Modellreihen entschlüsselt

Bresser benennt seine Geräte nicht durchgehend nach Serien, sondern mischt Reihennamen mit Einzelnamen aus der Astronomie. Das macht das Programm unübersichtlich – hier die Ordnung dahinter.

  • Junior – die Kinderlinie, 40 bis 70 mm Öffnung, 26 bis 160 Euro. Tischstativ oder leichtes Alustativ.
  • Einzelnamen wie Pluto, Sirius, Spica, Arcturus, Lyra, Quasar, Taurus, Solarix, Nano – keine technische Reihe, sondern Produktnamen für Einsteigerbundles zwischen 130 und 490 Euro. Die Qualität schwankt hier am stärksten.
  • Messier – die Astro-Linie. Newtons, Achromate und Maksutovs mit dem hauseigenen Hexafoc-Auszug, auf Dobson-Brett oder EXOS-Montierung. Ab 239 Euro.
  • MCX – Maksutov-Cassegrain mit GoTo auf Einarmgabel, azimutal und parallaktisch nutzbar.

Was die Kürzel im Modellnamen bedeuten

KürzelBedeutung
AR / ACAchromatischer Refraktor, also ein Linsenteleskop mit zweilinsigem Objektiv. Bresser schreibt AR, der Handel oft AC – technisch dasselbe.
NT / NNewton-Reflektor, ein Spiegelteleskop.
MCMaksutov-Cassegrain: Spiegel und Korrekturlinse, dadurch kurzer Tubus bei langer Brennweite.
S bzw. LShort oder Long – kürzere oder längere Brennweite bei gleicher Öffnung. NT 203S ist f/4, das 203/1200 f/6.
EXOS-1 / EXOS-2Bressers parallaktische Montierungen, etwa in der Klasse einer EQ-3 bzw. EQ-5.
AZ / EQAzimutal (links-rechts, hoch-tief) oder parallaktisch (der Erdachse nachgeführt).
HexafocBressers eigener 2,5-Zoll-Okularauszug. Läuft feinfühlig und hält auch schweres Zubehör – dafür weicht das Anschlussgewinde vom Standard ab.
SolarixBundle mit beigelegtem Sonnenfilter. ⚠️ Vor jeder Sonnenbeobachtung prüfen, ob es ein zertifizierter Objektivfilter ist, der vorn auf die Öffnung gesetzt wird.
70/900Erste Zahl Öffnung in Millimetern, zweite Zahl Brennweite.

Bresser Messier AR-90/900 EXOS-1: lohnt sich der Refraktor?

Der Messier AR-90/900 ist ein achromatisches Linsenteleskop mit 90 mm Öffnung und 900 mm Brennweite auf der parallaktischen EXOS-1, im Handel oft als „EXOS-1/EQ4″ geführt. Mond und Planeten zeigt er scharf und kontrastreich, an Venus und Jupiter bleibt allerdings ein violetter Farbsaum sichtbar.

Die Kehrseite ist die Öffnung: 90 mm sammeln nur gut ein Drittel des Lichts eines 150-mm-Dobsons. Bei Nebeln und Galaxien ist das der Unterschied zwischen Ahnen und Sehen, und die Montierung macht einen großen Teil des Preises aus.

Unser Rat: Wer vor allem Mond und Planeten sehen und später die Nachführung nutzen will, ist mit dem AR-90/900 gut bedient. Wer möglichst viel vom Himmel sehen will, greift zum Messier-Dobson 150/750 aus der Tabelle unten.

Bresser Messier AR-90/900 EXOS-1

Bresser Messier AR-90/900 EXOS-1

Achromatisches Linsenteleskop mit 90 mm Öffnung und 900 mm Brennweite auf der parallaktischen EXOS-1 (EQ4). Mond und Planeten zeigt es scharf und kontrastreich, an hellen Objekten bleibt ein violetter Farbsaum. Für Nebel und Galaxien sammelt ein 150-mm-Dobson deutlich mehr Licht.

Preis: 429 €

Lieferzeit: lieferbar ab 13.10.2026

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Unsere Bresser-Empfehlungen im Vergleich

ModellÖffnungPasst fürPreis
Bresser Junior Teleskop AC 70/40070 mmKinder ab etwa sechs Jahren. Mond und Jupitermonde ja, mehr nicht.79,90 €
Bresser Messier N 130/650 Dobson130 mmKleinstes Budget, bei dem echte Astronomie anfängt. Nichts wackelt.239 €
Bresser Messier N 150/750 Dobson150 mm⭐ Unsere EmpfehlungDer sinnvollste Bresser im Programm: genug Öffnung für Kugelsternhaufen und helle Galaxien, aufgebaut in einer Minute.369 €
Bresser Messier MC 127/1900 OTA127 mmMond und Planeten. Kompakt, lange Brennweite – Montierung kommt extra dazu.445 €
Bresser Messier N 150/750 Hexafoc OTA150 mmWenn du schon eine parallaktische Montierung hast und nur den Tubus brauchst.375 €
Bresser Messier N 150/1200 Hexafoc EXOS-2150 mmErste Nachführung und Fotoversuche. Die EXOS-2 trägt diesen Tubus wirklich.815 €
Bresser Messier MCX-127 GoTo127 mmBequemes Anfahren per GoTo. Gut für Planeten, nichts für Deep-Sky-Fotografie.949 € ● Derzeit nicht lieferbar (lieferbar ab 15.11.2026)
Die Links mit Sternchen sind Partnerlinks. Preise werden täglich mit dem Shop abgeglichen.
Wenn du mehr willst: Bresser Messier N 203/1200 Hexafoc

Acht Zoll Öffnung sammeln gut 80 % mehr Licht als 150 mm – an Kugelsternhaufen und Galaxien ist der Unterschied nicht subtil, sondern der zwischen Fleck und Struktur.

Ehrlich dazu: Die EXOS-2 ist mit diesem Tubus an ihrer Grenze, bei Wind schwingt die Kombination sichtbar nach. Wer den Aufpreis rein visuell ausgeben will, bekommt für dasselbe Geld mit einem 8-Zoll-Dobson das ruhigere Bild. Der Aufpreis lohnt nur, wenn du die parallaktische Montierung wirklich brauchst. Bresser Messier N 203/1200 Hexafoc EXOS-2 – 1.049 €

Wovon wir bei Bresser abraten

Drei Dinge tauchen bei Bresser immer wieder auf, und alle drei kosten Einsteiger den Spaß am Hobby.

Erstens die Vergrößerungsangaben. „525-fach” auf der Packung entsteht durch Multiplikation des kürzesten Okulars mit der mitgelieferten Barlowlinse. Physikalisch nutzbar ist ungefähr das Ein- bis Eineinhalbfache der Öffnung in Millimetern.

Beworben gegen sinnvoll nutzbar 70 mm Refraktor 525× 70–105× sinnvoll 114 mm Newton 375× rund 100× sinnvoll Orange: Angabe auf der Verpackung. Grün: was die Öffnung wirklich trägt. Eigene Darstellung, Sterngucker.de

Zweitens der Pluto 114/500. Dieses Modell hat einen sphärischen statt eines parabolischen Spiegels. Über etwa 100-facher Vergrößerung wird das Bild unscharf, und zwar unabhängig davon, welches Okular du einsetzt. Bessere Okulare nachkaufen hilft hier nicht – die Optik gibt es nicht her.

Drittens die Stative der günstigen Bundles. Bei Junior, Sirius und Classic biegen sich Kunststoffgelenke und Beine merklich. Jede Scharfstellung setzt das Bild in Bewegung, und bis es zur Ruhe kommt, ist das Objekt aus dem Bildfeld gewandert.

⚠️ Der Abend, an dem das Kind nichts erkennt, ist der Abend, an dem das Hobby endet. Deshalb steht in unseren Empfehlungen kein Gerät unter 80 Euro – nicht aus Snobismus, sondern weil billiger schlicht nichts zeigt. Wenn das Budget kleiner ist, ist ein Fernglas für die Himmelsbeobachtung die ehrlichere Wahl als ein Teleskop zum selben Preis.

Welches Bresser-Teleskop für welchen Zweck?

Du willst …Passendes BresserWarum
Mond und Planeten scharf sehenBresser Messier MC 127/1900 OTA1.900 mm Brennweite bringen hohe Vergrößerung ohne Zusatzlinsen.
Nebel und Galaxien beobachtenBresser Messier N 150/750 DobsonKurze Brennweite, viel Öffnung, großes Gesichtsfeld.
Ein Kind beschenkenBresser Junior Teleskop AC 70/400Leicht genug, dass es allein damit umgehen kann.
Erste Astrofotos versuchenBresser Messier N 150/1200 Hexafoc EXOS-2Parallaktische Montierung mit Nachführung – ohne die geht es nicht.
Nicht selbst suchen müssenBresser Messier MCX-127 GoToGoTo fährt das Objekt an. Nur: Ohne Himmelskenntnis findet man auch mit GoTo wenig.
Die Links mit Sternchen sind Partnerlinks; für dich ändert sich der Preis nicht.

Aufnahmen mit einem Bresser-Teleskop: was realistisch ist

Für erste Aufnahmen reicht jedes Bresser-Teleskop mit stabiler Montierung – solange du beim Mond anfängst. Mit einem Smartphone-Adapter am Okular gelingen Mondfotos schon mit dem Messier-Dobson.

MotivWas du brauchstPassendes Bresser
MondSmartphone und Okularadapter, kurze Belichtungjedes Messier-Modell, etwa der Bresser Messier N 150/750 Dobson
Planetenkurze Videos mit Planetenkamera oder Smartphone, danach die besten Einzelbilder stapelnBresser Messier MC 127/1900 OTA
Nebel und Galaxienparallaktische Montierung mit Nachführung, Kamera, Belichtungen über MinutenBresser Messier N 150/1200 Hexafoc EXOS-2
Sonne⚠️ nur mit zertifiziertem Objektiv-Sonnenfilter vorn auf der Öffnungjedes Modell – aber nie ohne Filter
Die Links mit Sternchen sind Partnerlinks.

Ehrlich dazu: Die farbigen Nebelbilder auf manchen Verpackungen entstehen mit langen Belichtungen und Nachführung – nicht mit dem Kaufhaus-Stativ aus dem Karton. Wie weit du schon mit dem Handy kommst, zeigt unser Ratgeber zur Astrofotografie mit dem Smartphone.

Was ist mit National Geographic und Explore Scientific?

Beide Namen begegnen einem beim Teleskopkauf ständig, und beide hängen mit Bresser zusammen – allerdings an entgegengesetzten Enden des Programms.

National Geographic: umgelabelte Einstiegsgeräte

National Geographic ist kein Teleskophersteller, sondern eine Lizenzmarke. Die Geräte werden von Bresser gefertigt und tragen den bekannten gelben Rahmen auf der Verpackung.

Technisch entsprechen sie der günstigen Bresser-Linie: ein 114/900-Newton auf azimutaler Montierung, ein 76/350-Kompaktgerät, ein 70/400-Refraktor mit App. Für dasselbe Geld bekommst du unter dem Bresser-Namen meist dasselbe Gerät – gelegentlich sogar günstiger. Der Aufpreis zahlt die Lizenz, nicht die Optik.

Unsere Einordnung fällt deshalb genauso aus wie bei den günstigen Bresser-Modellen: als Geschenk für ein Kind vertretbar, als erstes ernsthaftes Teleskop nicht. Wer 150 Euro ausgeben will, ist mit dem Messier-Dobson 130/650 deutlich besser bedient.

Explore Scientific: die Oberklasse aus demselben Haus

Explore Scientific gehört zum selben Unternehmen wie Bresser und bedient das obere Segment. Bekannt ist die Marke vor allem für weitwinklige Okulare mit 82 und 100 Grad Gesichtsfeld, dazu kommen ED-Apochromate, große Dobsons und die iEXOS-Montierungen.

Das ist die Richtung, in die es geht, wenn dir an einem Messier-Teleskop irgendwann das Zubehör nicht mehr reicht. Ein gutes Okular bringt an einem mittleren Teleskop oft mehr als ein größerer Tubus mit Standardokularen – worauf es dabei ankommt, steht in unserem Ratgeber zu Okularen für Teleskope.

Bresser im Markenvergleich

Im Einstiegssegment konkurriert Bresser vor allem mit Sky-Watcher und Omegon. Die Unterschiede sind kleiner, als das Marketing suggeriert – die Geräte kommen teils aus denselben Werken.

MarkeStärkeSchwäche
BresserMessier-Reihe mit gutem Okularauszug, deutscher Ansprechpartner, Explore Scientific als nächste StufeSehr breites Billigsortiment, das den Markennamen verwässert
Sky-WatcherKlarste Reihenlogik, die FlexTube-Dobsons, starkes MontierungsprogrammKürzelwald: P, PDS, EQ, GoTo muss man erst entschlüsseln
OmegonPreis-Leistung, weil Handelsmarke ohne ZwischenhandelKein Herstellersupport, Service läuft über den Händler
CelestronSchmidt-Cassegrains und die StarSense-App-SteuerungIm unteren Preisbereich wenig Gegenwert

Wenn du noch gar nicht weißt, welcher Teleskoptyp zu dir passt, fang nicht bei der Marke an: Unser Ratgeber zum Teleskop für Einsteiger geht die Frage von der anderen Seite an. Für Kinder haben wir die Empfehlungen nach Alter unter Teleskop für Kinder zusammengestellt, und wer gleich weiß, dass es ein Dobson-Teleskop werden soll, findet dort den Vergleich über alle Marken.

Häufige Fragen zu Bresser-Teleskopen

Ist Bresser eine gute Teleskop-Marke?

Bei der Messier-Reihe ja – sie ist gleichwertig zu Sky-Watcher und Omegon in derselben Preisklasse. Bei den günstigen Einzelmodellen wie Pluto, Sirius oder Junior nein: Dort stimmt das Verhältnis von Optik und Montierung nicht.

Wo werden Bresser-Teleskope hergestellt?

In China, überwiegend bei Jinghua Optical & Electronics. Entwickelt, geprüft und vertrieben wird von Rhede aus. Bresser ist damit eine Handelsmarke – wie Omegon auch.

Welches Bresser-Teleskop ist das beste für Einsteiger?

Der Messier-Dobson 150/750. Er bringt 150 mm Öffnung auf eine Montierung, die nicht wackelt, und ist in einer Minute einsatzbereit. Wenn das Budget knapper ist, ist der Messier-Dobson 130/650 die kleinere Variante desselben Prinzips.

Was bedeutet Hexafoc bei Bresser?

Hexafoc ist Bressers eigener Okularauszug mit 2,5 Zoll Durchlass. Er läuft feinfühlig und hält auch schwere Okulare in Position. Ein Haken: Das Anschlussgewinde weicht vom üblichen Standard ab, Adapter anderer Hersteller passen deshalb nicht immer.

Stimmen die 525-fachen Vergrößerungen auf der Verpackung?

Rechnerisch ja, praktisch nein. Die Zahl entsteht, indem man das kürzeste mitgelieferte Okular mit der Barlowlinse multipliziert. Sinnvoll nutzbar ist etwa das Ein- bis Eineinhalbfache der Öffnung in Millimetern, bei 70 mm also 70- bis 105-fach. Alles darüber zeigt dasselbe Bild, nur größer und matschiger.

Was ist der Unterschied zwischen Bresser und Explore Scientific?

Beide gehören zum selben Unternehmen. Bresser deckt das Einstiegs- und Mittelsegment ab, Explore Scientific die gehobene Klasse: ED-Apochromate, weitwinklige Okulare und große Dobsons.

Kann man mit einem Bresser-Teleskop die Sonne beobachten?

Nur mit einem zertifizierten Objektiv-Sonnenfilter, der vorn auf die Öffnung gesetzt wird. Bei den Solarix-Bundles liegt ein Filter bei – prüfe unbedingt, dass es ein Objektivfilter ist und keine Folie für das Okular. Ein Blick ohne geeigneten Filter führt in Sekunden zu dauerhaften Augenschäden.